Willkommen auf der Internetseite des LL.M. - Supports!

An der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wird der Master im Deutschen Recht angeboten, in dem der  akademische Grad eines Master of Laws, LL.M. (Magister Legum, Master of German Laws) erworben werden kann.
Die Zulassungsvoraussetzungen und weitere Informationen zu den Inhalten des Programms finden Sie hier.
Um die Kommunikation der Masterstudierende mit den deutschen Studierenden und untereinander zu verbessern sowie die Masterstudierenden bei der Organisation des Studiums besser zu unterstützen, wird ab dem Wintersemester 2016/17  der „LL.M.-Support" angeboten.

Hier können Sie als LL.M. Studierender im Fachbereich Rechtswissenschaft zusätzliche Informationen zum leichteren Einstieg in Ihr neues Studium und Ihren neuen Studienort erhalten.

Veranstaltung "Wissenschaftliches Arbeiten"

Am Montag, dem 14.08.2017, findet von 16.15 - 18 Uhr im Fakultätszimmer die Veranstaltung "Wissenschaftliches Arbeiten" statt.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln.

Es soll u.a. ein Überblick über die Formalia, die in einer Seminararbeit oder Masterarbeit einzuhalten sind, sowie allgemeine Tipps zur Herangehensweise an eine Seminar- oder Masterarbeiten gegeben werden. Alle LL.M.-Studierende sind hierzu herzlich eingeladen.

Hilfestellungen gibt es

1. zu Fragen des täglichen Lebens wie:
-          Wie finde ich eine Wohnung?
-          Wo kaufe ich am besten ein?
-          Wie mache ich Sport an der Universität Bonn?
-          Wie treffe ich meine Kommilitonen?
-          Wie finde ich Freizeitangebote?

2. Zur Organisation des Masterstudiums wie
-          Wo ist was  im Juridicum?
-          Wie ist das Studium zeitlich aufzubauen?
-          Welche Prüfung soll wann gemacht werden?
-          Wie melde ich eine Prüfung an?
-          Wie zitiere ich richtig?
-          Wie finde ich einen Professor für meine Seminararbeit?
-          Warum denken deutsche Juristen so anders?