Drittmittelprojekt „Prävention und Bewältigung von Korruption im internationalen Konzern“

(Laufzeit: Mai 2020-April 2022)

Weltweit existiert eine Vielzahl verschiedener und teils parallel anwendbarer Anti-Korruptionsvorgaben. Das Projekt soll diese erfassen und mittels eines rechtsnormativen und rechtstatsächlichen Forschungsansatzes die Möglichkeiten und Grenzen einer rechtspolitischen Harmonisierung ausloten. Daneben soll das Projekt Unternehmen und Strafverfolgungsbehörden einen Fahrplan an die Hand gegeben, mit dessen Hilfe sie den Herausforderungen unterschiedlicher rechtlicher Vorgaben möglichst sinnvoll begegnen können.

Das Projekt verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und beleuchtet das Problemfeld aus gesellschafts- und strafrechtlicher sowie kriminologischer Perspektive. Projektverantwortlich sind die Universitäten Augsburg (Prof. Dr. Dr. Michael Kubiciel), Bonn (Prof. Dr. Jens Koch und Dr. Philipp Maximilian Holle) und Hamburg (Prof. Dr. Alexander Baur).

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