Möglichkeiten nach dem LL.B.
Nach dem LL.B. bieten sich den Absolvent*innen vielfältige Möglichkeiten darauf aufbauender Studienvorhaben und des direkten Berufseinstiegs. Das stark interdisziplinäre Studienprofil ist beim Arbeitsmarkt sehr gefragt und lässt sich auch akademisch in vielen Teilbereichen der Ausbildung vertiefen, insbesondere in Gestalt des Staatsexamensstudiengangs Rechtswissenschaft und eines wirtschaftswissenschaftlichen Masters.
Gerade wenn Sie sich schon früh weitere Studienvorhaben in den Blick nehmen, ist es sinnvoll, ihren Studienverlauf entsprechend auszurichten.
Direkter Berufseinstieg
Unsere Absolvent*innen werden in den Berufsfeldern gesucht, die rechtsökonomische Erkenntnisse und Methoden voraussetzen und deren Anwendung in der beruflichen Praxis erfordern. Unter anderem sind unsere Absolvent*innen in folgenden Bereichen tätig:
- in Unternehmen an der Schnittstellen von Betriebswirtschaft und Recht
- in der Bundesverwaltung, insbesondere in Regulierungs- und Wettbewerbsbehörden (Bundeskartellamt, Bundesnetzagentur, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
- in der Verwaltung auf europäischer Ebene (z.B. Generaldirektion Wettbewerb)
- im Bereich der Politikberatung auf nationaler sowie europäischer Ebene (z.B. Monopolkommission)
Erfahrungsberichte von Absolvent:innen
"Neben dem Studium haben wir bereits im Kundenservice (Leistungsabteilung) der Roland Rechtsschutzversicherung gearbeitet. Direkt nach Abschluss des Bachelors wurden wir beide in Vollzeit dort angestellt und betreuen nun als Sachbearbeiterinnen die Rechtsstreitigkeiten von der Aktenanlage (Deckungsentscheidung) bis hin zum Abschluss des Verfahrens. Die Tätigkeit ist sehr vielfältig, deckt sämtliche Rechtsgebiete ab und erlaubt uns, die im Studium erworbenen Kenntnisse anzuwenden und zu vertiefen. Schon nach einigen Monaten hatten wir beide Gelegenheit, im Rahmen von Team-Wechseln unsere Aufgaben- und Verantwortungsbereiche zu erweitern."
Übergang ins Studium der Rechtswissenschaft (Staatsexamen)
Nach dem Bachelor-Abschluss besteht die Möglichkeit zum Übergang in den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. Aufgrund der Anrechnung der bereits absolvierten juristischen Veranstaltungen, können die Absolventen des LL.B. ihre Ausbildung bei einem erfolgreichen Verlauf innerhalb von vier Semestern zum Ersten Staatsexamen fortführen.
Im Anschluss an diese Prüfung können Absolvent*innen den juristischen Vorbereitungsdienst ("Referendariat") leisten und bei erfolgreicher Ablegung der zweiten juristischen Staatsprüfung Zugang zu allen klassischen juristischen Berufen erlangen. Eine Promotion zum Dr. iur. ist bereits nach Ablegung der ersten Staatsprüfung möglich.
Zwischen Bachelor und Staatsexamen lässt sich gut ein Auslandsaufenthalt durchführen.
Erfahrungsberichte von Absolvent*innen
Absolvent des Jahrgangs 2013/14
„Ich gehöre zu einem der ersten Jahrgänge des Studiengangs. Ab dem 5. Semester habe ich eine Tätigkeit als studentische Hilfskraft an einem juristischen Lehrstuhl aufgenommen und mich zu diesem Zeitpunkt auch schon parallel in den Studiengang "Rechtswissenschaft" an der Universität Bonn eingeschrieben. Nach Abschluss des Studiums in "Law and Economics" setzte ich das Jurastudium fort und arbeitete weiterhin als wissenschaftliche Hilfskraft. Etwa 2,5 Jahre nach Abschluss des Bachelorstudiums erfolgte die Ablegung der staatlichen Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten Prüfung. Ein weiteres halbes Jahr später beendete ich das Jurastudium mit Abschluss des universitären Schwerpunktbereichsstudiums. Danach nahm ich eine Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Zivilrechtlichen Lehrstuhl auf, wo ich gleichzeitig promoviere.“
"Nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor habe ich mich entschieden Rechtswissenschaft an der Uni Bonn zu studieren. Im Rahmen dessen habe ich dann als Freemoverin zwei Semester an der Université de Lausanne in der französisch sprachigen Schweiz studiert an dem Lehrstuhl für deutsches Recht (Chaire de droit allemand). Dadurch hatte ich sowohl die Möglichkeit mein deutsches Jura Studium fort zu setzen, als auch die Erfahrungen eines Auslandssemesters zu machen und eine neue Rechtsordnung kennen zu lernen. An dem deutschen Lehrstuhl konnte ich bspw. meine Übungen im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht schreiben, so wie viele weitere deutschsprachige Kurse wählen. Dies war für mich eine gute Vorbereitung auf das kommende Staatsexamen in der Kombination eines Auslandsaufenthaltes."
Absolvent des Jahrgangs 2015/16
„Noch im Rahmen des Bachelorstudiengangs habe ich ein selbstorganisiertes Auslandssemester in Australien absolviert, als Alternative zu einem Auslandsaufenthalt zwischen dem Bachelor und einem Folgestudium. Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss des Bachelors habe ich danach nahtlos mit dem Jurastudium in Bonn fortsetzen können. Die bereits im Bachelor absolvierten juristischen Klausuren, insbesondere für den Schwerpunkt, erlaubten eine zügige Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen. Für mich war es dabei hilfreich, mir zunächst zwei Semester für wichtige Hauptstudiumsklausuren, insbesondere im Verwaltungsrecht und den zivilrechtlichen Nebengebieten, zu nehmen, bevor ich mit dem Repetitorium begonnen habe. So konnte ich auch die Übungen und die restlichen Schwerpunktprüfungen noch zuvor ablegen.“
Absolvent des Jahrangs 2020/21
"Nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor habe ich mich dazu entschlossen, weiter Jura an der Uni Bonn zu studieren. Bevor die Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen losging, bin ich jedoch für ein Semester nach Florenz für ein Auslandssemester gegangen. Dies war meines Erachtens eine gute Möglichkeit, um nach dem Bachelor Luft zu holen und Energie für das Staatsexamen zu sammeln. Florenz für ein Auslandssemester kann ich nur jedem empfehlen – es ist eine wunderschöne Stadt mit sehr viel Kultur und Geschichte. Die Universität Florenz bietet eine breite Auswahl an juristischen Vorlesungen für Erasmusstudenten. Dabei kann man zwischen Fächern auswählen, die auf Englisch und Italienisch angeboten werden. In der Regel müssen 2-3 Klausuren bestanden werden, um die Voraussetzungen für die Erasmusförderung zu erfüllen. Ein Auslandssemester nach dem Bachelor kann ich allgemein jedem empfehlen und Florenz war retrospektiv definitiv die richtige Entscheidung!"
Rechtswissenschaftlicher Master (LL.M.)
Viele Universitäten in Deutschland und im Ausland bieten rechtswissenschaftliche Masterstudiengänge an, die typischerweise nach dem Staatsexamen, aber auch nach dem LL.B. studiert werden können.
Im Rahmen dieser Masterstudiengänge wird kein Staatsexamen abgelegt und somit nicht die Möglichkeit erlangt, durch ein darauf aufbauendes zweites Staatsexamen die Befähigung zum Richteramt oder eine Anwaltszulassung zu erlangen. Nichtsdestoweniger ergibt sich ein Qualifikationsprofil, das in vielen Bereichen der Verwaltung, Wirtschaft und Unternehmensberatung ebenso gefragt ist. Gerade bei einer Tätigkeit in einem international tätigen Unternehmen, das keine Prozessvertreter vor deutschen Gerichten sucht, stellt ein LL.M. einen begehrten Abschluss von Bewerber*innen dar.
Erfahrungsberichte von Absolvent*innen
Absolventin des Jahrgangs 2016/17
,,Nachdem ich im Wintersemester 2021/22 meinen Bachelor in Law and Economics erhalten habe, bin ich im Sommersemester 2022 im fünften Semester in das Jurastudium gewechselt. Dort habe ich alle restlichen Veranstaltungen und Schwerpunktfächer nachgeholt, ein Repetitorium besucht und nach dem Verbesserungsversuch im Januar 2024 das erste Staatsexamen absolviert. Ursprünglich als „Pause“ gedacht und um die Wartezeit zum Referendariat zu überbrücken, habe ich im Februar 2024 einen Master of Laws (LL.M.) in European Law an der Universität Leiden (NL) begonnen. Zwar stellte sich der Master nicht ganz als Pause heraus, aber dennoch war er eine sehr wertvolle Erfahrung. Im Ausland ein juristisches Fach zu studieren unterscheidet sich erheblich von dem deutschen Jurastudium. Es war sehr viel praxisbezogener und weniger auf das Schreiben von Klausuren ausgelegt. Zudem studiert man in einer modernen und internationalen Umgebung auf Englisch, was für die persönliche und berufliche Entwicklung von hohem Wert ist. Nach erfolgreichem Abschluss des Masters beginne ich im April 2025 mit dem Referendariat in Bonn und werde dort das zweite Staatsexamen absolvieren."
Absolventin des Jahrgangs 2015/16
„Ich habe im April 2019 meinen Bachelor absolviert und bin im September in die Niederlande gegangen, um an der Erasmus Universität Rotterdam meinen LL.M. in Commercial and Company Law zu beginnen. In ganz Rotterdam sowie auf dem Campus herrscht eine sehr internationale Atmosphäre und die meisten sprechen hier fließend Englisch (meistens auch noch Deutsch). Im niederländischen Studentenleben sind Organisationen und Vereinigungen sehr präsent und man findet auf jeden Fall etwas, wo man sich engagieren kann. So war ich zum Beispiel die Präsidentin der Trade and Transport Law Association (TTLA), einer Studentenvereinigung zum Handels- und Transportrecht, die für die internationalen LL.M.-Studenten und vor allem die Studenten aus meinem Studiengang zuständig ist. Ins Ausland zu gehen und auf Englisch zu studieren ist eine Erfahrung, die ich jedem wirklich nur empfehlen kann. Nach erfolgreichem Abschluss bin ich zurück nach Bonn gekommen, um Jura zu studieren.“
Absolventin des Jahrgangs 2013/14
„Nach dem Bachelorstudium in Bonn habe ich direkt mit dem „Master of Laws“ an der Fernuniversität Hagen begonnen und diesen - neben einer Teilzeit-Anstellung als Portfolioadministratorin für Alternative Investments - abgeschlossen. Seit Abschluss des Masterstudiums arbeite ich bei der Sparkassenstiftung für internationale Kooperation und bin in der Ukraine, in Kiew, tätig. Hier arbeite ich in einem Projekt der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Nach Abschluss des Masterstudiums hatte ich diverse Angebote für Anstellungen als Wirtschaftsjuristin, habe mich aber für den beschriebenen Berufsweg entschieden.“
"Nach meinem Abschluss im Fach Law and Economics habe ich mich nach möglichen Masterstudiengängen umgesehen und mich schließlich für ein Fernstudium in Wirtschaftsrecht an der Hamburger Fernhochschule entschieden. Während meines Studiums absolvierte ich außerdem zwei Verwaltungspraktika, welche mir die Perspektive einer dauerhaften Tätigkeit im öffentlichen Dienst näher gebracht haben. Heute arbeite ich – neben meinem Masterstudium – in Teilzeit bei der Bundesnetzagentur. Dieser Weg ermöglicht es mir einerseits, so früh wie möglich Berufserfahrung zu sammeln, und andererseits, mich mit dem Fernstudium flexibel und weiterhin interdisziplinär fortzubilden."
Absolventin des Jahrgangs 2019/20
"Während meines Bachelorstudiums habe ich mich dafür entschieden, anstelle eines Staatsexamens ein LL.M.-Studium im In- oder Ausland zu absolvieren. Meine Wahl fiel schließlich auf das Trinity College Dublin, wo ich erfolgreich meinen Master of Laws (General) in unter einem Jahr erfolgreich abgeschlossen habe. Die vielfältige Kursstruktur mit Modulen wie EU State Aid, EU Aviation Law, EU Employment Law, Regulation of Cyberspeech, AI und EU Trademark and Design Law ermöglichte mir eine breite fachliche Ausbildung. Die Dozenten waren zudem nicht nur Lehrer, sondern auch inspirierende Mentoren, die den Unterricht mit Leben füllten und immer mit Rat und Tat zur Seite standen. Mein TCD-Abschluss eröffnete schließlich die Möglichkeit im Luftfahrtsektor bei easyJet in England zu arbeiten, wo ich nun als Consumer Claims Paralegal für den deutschen und österreichischen Markt tätig bin."
Absolventin des Jahrgangs 2020/21
"Ich habe im August 2023 meinen Bachelor absolviert und bin ab September 2023 nach Dublin gezogen, um am Trinity College Dublin meinen LL.M. in „International and European Business Law“ zu absolvieren. Das Studieren auf dem altehrwürdigen Campus ist beeindruckend und das Trinity bietet eine Vielzahl an Vorträgen von renommierten Praktikern und Forschern. Das Studentenleben beinhaltet eine Vielzahl von Societies und Sports Clubs und Dublin ist eine tolle Studentenstadt mit vielen kleinen Pubs, dem Strand sowie großen Firmen. Das Studium auf Englisch und das Leben in einem anderen Land ist unfassbar bereichernd. Ich kann es nur wärmstens empfehlen, einen LL.M. im Ausland und vor allem am Trinity College zu absolvieren."
Absolvent des Jahrgangs 2019
"Nach dem LL.B. wollte ich einen wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt im Master setzen. Ich entschied mich für den M.Sc. in Int. Business, welcher international und praxisorientiert ausgerichtet ist. Das Pensum ist auch für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler gut zu bewältigen, da der LL.B. durch seinen Anspruch und Methodik sehr gut auf akademische Herausforderungen vorbereitet. Für einen Praktikumsplatz bei einem Startup aus dem Legaltech-Bereich war ich mit meinem Hintergrund ebenso geeignet wie für meinen momentanen Arbeitsplatz in der Beratung im öffentlichen Sektor."
Wirtschafts-
wissenschaftliche Studienvorhaben
Nach Abschluss des Bachelors besteht die Möglichkeit im Rahmen des Masterstudiengangs Economics an der Universität Bonn, einen Master in Economics zu erlangen. Hierfür müssen bereits neben dem Bachelorstudium Law and Economics weitere volkswirtschaftliche Veranstaltungen außerhalb des Curriculums absolviert werden.
Alternativ ist es auch möglich nach dem LL.B. (unter Anrechnung der bereits erbrachten Leistungen) in den volkswirtschaftlichen Bachelorstudiengang zu wechseln und auf diesem Wege die Qualifikation zur Aufnahme eines volkswirtschaftlichen Masterstudiengangs zu erlangen.
Zudem ist es bei Besuch extracurricularer Veranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen möglich, direkt ein wirtschaftswissenschaftliches Promotionsstudium zu beginnen.
Erfahrungsberichte von Absolvent*innen
Absolventin des Jahrgangs 2014/15
„Während meines Bachelorstudiums in Bonn merkte ich relativ schnell, dass mein Interesse mehr dem ökonomischen Bereich gilt und so habe ich den Großteil meines Wahlpflichtbereichs auch entsprechend gestaltet. Nach Abschluss des Bachelors habe ich mich für mehrere Masterstudiengänge beworben. An den Universitäten in Duisburg-Essen, Münster und Osnabrück habe ich mich ganz klassisch für einen Master in Volkswirtschaftslehre beworben. Darüber hinaus auch für Gesundheitsökonomik in Duisburg-Essen bzw. für Economic Policy Consulting in Bochum und International Economic Policy in Würzburg. Mit Ausnahme des VWL Masters an der Universität Duisburg-Essen hätte ich, zum Teil nach Hochrutschen auf der Warteliste, jeden Masterstudiengang antreten können, habe mich jedoch für den Master in VWL an der Universität Osnabrück entschieden.“
"Ich habe nach dem Bachelor in "Law and Economics" den Master „International Business“ an der WHU in Vallendar begonnen. Bisher bin ich sehr zufrieden und habe das Gefühl, als „LL.B.“ dort gut aufgehoben zu sein. Dies ist bestimmt ein interessanter Weg für diejenigen, die eher in die Richtung der Wirtschaftswissenschaften tendieren."
„Während meines Bachelorstudiums habe ich festgestellt, dass mir der praktische Zugang zu wirtschaftlichen Themen fehlt. Aus diesem Grund habe ich mich nach meinem Bachelor dazu entschlossen, ein Masterstudium in Economics & Journalismus an der TU Dortmund zu beginnen.
Die Kombination dieses Studiengangs bietet einen interdisziplinären Ansatz, der es Dir ermöglicht, wirtschaftliche Konzepte mit journalistischen Fähigkeiten zu verknüpfen.
Insbesondere hat mir der journalistische Teil des Studiums sehr zugesagt. Die Lehrredaktion als auch der Lehrstuhl verfolgen einen sehr praxisorientierten Ansatz, wodurch Du selbst schon schnell journalistisch aktiv werden kannst – sei es beim Print, Radio oder Fernsehen.“
Absolventin des Jahrgangs 2016/17
„Während des Bachelors absolvierte ich zwei Praktika, eines bei der Deutschen Botschaft in Sofia und das andere bei der Tierrechtsorganisation PETA. Meine Bachelorarbeit hatte einen VWL-Schwerpunkt und auch zuvor habe ich im Wahlpflichtbereich hauptsächlich VWL Module gewählt. Derzeit mache ich einen Master of Arts an der University of Sussex (UK) in Migration Studies, welcher im Bereich Politik, Soziologie, Recht und Anthropologie angesiedelt ist, immer mit Bezug auf Migrationsfragen. Ich habe die Chance etwas zu studieren, was ich für mich persönlich sehr wichtig finde und wofür ich mich begeistern kann. Außerdem hilft mir mein Vorwissen aus dem Bachelor, trotz des Fachwechsels, sehr.“