Aktuelles

Hier informieren wir Sie über unsere aktuellen Tagungen, Vorträge, Neuerscheinungen und weitere Themen!

 

 

Tagung: Legal Tech

Am Freitag, den 18. Januar 2019, veranstaltet das Rheinische Institut für Notarrecht ab 13 Uhr s.t. eine Tagung zum Thema "Legal Tech". Referenten sind Notar Dr. Leif Böttcher, Notar Dr. Dominik Gassen und RA Tom Braegelmann. Die Tagung findet statt im Bonner Universitätsforum (Heussallee 18-24, 53113 Bonn).

Weitere Informationen und die Kontaktdaten für eine Anmeldung finden Sie im Flyer.

Herzliche Einladung!

 

 

Tagung: Die aktuellen europäischen Verordnungen im Güter- und Erbrecht

Am Freitag, den 15. März 2019, veranstaltet das Rheinische Institut für Notarrecht gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Roth von der Johannes Gutenberg-Universität um 14 Uhr s.t. eine Tagung zum Thema "Die aktuellen europäischen Verordnungen im Güter- und Erbrecht". Referenten sind Notar Prof. Dr. Christopher Keim und Dr. Rembert Süß, Referatsleiter DNotI in Würzburg.

Die Tagung findet statt im Hörsaal Atrium Maximum (Alte Mensa) der Johannes Gutenberg-Universität (Johann-Joachim-Becher-Weg 5, 55128 Mainz).

Weitere Informationen und die Kontaktdaten für eine Anmeldung finden Sie im Flyer. Herzliche Einladung!

 

 

Neuerscheinung

Übertragung von Immobilienrechten im internationalen Vergleich

Conference on real property law and land register

Die Übertragung von Land setzt juristische Strukturen von hoher Abstraktion voraus. Der rechtsvergleichende Blick dieser Beiträge einer internationalen Tagung in Bonn zeigt die erheblichen Unterschiede. Spezialisten dieser Materie können Juristen sein, sind es jedoch nicht überall. Register für Grundstücke sind zwar seit der Antike bekannt, wurden aber bis zur Gegenwart nicht überall umgesetzt. Sogar die Erwartungen an ein Register unterscheiden sich: In Österreich wird es als Mittel umfassender staatlicher Kontrolle und Rechtsgewährleistung geschätzt, in England dagegen als Mittel angesehen, Einmischungen des Staates auszuschließen. Durch solche kulturellen Unterschiede fällt sogar der Zugang zu den Registern ganz verschieden aus: Estland überrascht mit einem umfassenden Zugang via Internet, so dass sich jeder über die finanziellen Verhältnisse anderer informieren kann. Der Überblick über die Regelungen in verschiedenen, meist europäischen Staaten führt zur Einsicht, wie wenig Einheitlichkeit selbst in den Grundlagen gegeben ist. Es herrschen meist unangefochten alte, heterogene Traditionen, die eine Fülle von funktionierenden Modellen liefern.

Mit Beiträgen von Mathias Schmoeckel, Geschäftsführender Direktor des Rheinischen Instituts für Notarrecht | Vincent Nossek, Rheinisches Institut für Notarrecht, Universität Bonn | Peter Sparkes, Professur Property Law, Universität Southamton | Mark Jordan, Universität Southampton | Arzu Oguz, Abteilung Rechtsvergleichung, Universität Ankara | Gerald Kohl, Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte, Universität Wien | Laurent Pfister, Institut für Rechtsgeschichte, Panthéon-Assas Universität Paris | Heikki Pihlajamäki, Institut für vergleichende Rechtsgeschichte, Universität Helsinki | Marju Luts-Sootak, Institut für vergleichende Rechtsgeschichte, Universität Tartu | Priit Kama, Justizministerium, Tallinn | Federico Roggero, Institut für mittelalterliche und moderne Rechtsgeschichte, Universität Teramo Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Notarrecht, Band 52.

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