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Interview mit Frau Prof. Dr. Gössl zur Leihmutterschaft beim Tagesschau Zukunfts-Podcast

Frau Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane) hat beim Tagesschau Zukunfts-Podcast ein Interview zum Thema "Leihmutterschaft erlaubt? Was dann?" gegeben. Weitere Informationen und das Interview finden Sie hier.


Stellenausschreibung

Das Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung (Lehrstuhl Prof. Dr. Dr. h.c. Birke Häcker) sucht
zum nächstmöglichen Zeitpunktbefristet auf (zunächst) drei Jahre eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (50% bzw. 100%)
mit Interesse an einer juristischen Promotion bzw. Habilitation

Bewerbungsschluss ist der 01.03.2024.

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie hier.


Sachverhalt für Nachhausarbeit BGBAT

Der Sachverhalt für die Nachhausarbeit zur Vorlesung "Einführung in das Bürgerliche Recht und Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts" wird am Mittwoch, den 07.02., im eCampus Kurs hochgeladen.


Proseminar zum Recht der Digitalisierung bei Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane) im Wintersemester 2023/24

Eine Vorbesprechung des Proseminars findet statt am Donnerstag, dem 18. Januar 2024, um 14 Uhr c.t. per Zoom

Um den Link zu erhalten, wird um eine Anmeldung bei sekretariat.goessl@jura.uni-bonn.de gebeten.

Nähere Informationen finden Sie hier.


Schwerpunktseminar (SPB 5 und SPB 1 alt / SPB VIII und SPB III neu) bei Prof. Dr. Susanne Gössl, LL.M. (Tulane) im Sommersemester 2024

Eine Vorbesprechung des Seminars zu allgemeinen Fragen des Kollisionsrechts sowie des Internationalen und deutschen Familien- und Erbrechts findet statt am Donnerstag, dem 18. Januar 2024, um 14 Uhr c.t. per Zoom.

Um den Link zu erhalten, wird um eine Anmeldung bei sekretariat.goessl@jura.uni-bonn.de gebeten.

Teilnahmevoraussetzung ist die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung, diese ist bei Abholung des Themas nachzuweisen.
Weitere Informationen finden Sie hier.


Schwerpunktseminar (SPB 5 alt / SPB VIII neu) bei Prof. Dr. Dr. h.c. Birke Häcker im Sommersemester 2024 zu einem rechtsvergleichenden Thema

Das Seminar findet gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Kristin Boosfeld von der Universität Freiburg
verblockt vom 3. bis 5. Mai 2024 in Limburg an der Lahn statt.


Vorbesprechung ist am 15. Januar 2024 um 14 Uhr c.t. Ausführliche Informationen finden Sie hier.


Ausgabe der Hausarbeit BGB AT Sommersemester 2023

Die offizielle Notenbekanntgabe ist Mittwoch, der 29. November 2023 (vorher in Basis sichtbare Noten sind als vorläufig zu betrachten).

Die Remonstrationsfrist beginnt daher am 29.11. und endet am 13.12.2023 um 00.00 Uhr (digitale Zusendung) bzw. am 14.12. um 12.00 Uhr mit einer persönlichen Abgabe einer begründeten Remonstration am Lehrstuhl. Bei Zusendung per Post gilt das Datum des Poststempels.

Studierende nach neuer Prüfungsordnung (StO 2023)
Die elektronische Zusendung der digital abgegebenen Hausarbeiten, die nach StO 2023 geschrieben wurden, erfolgt ausschließlich nach einer E-Mail an sekretariat.goessl@~@jura.uni-bonn.de mit:

  1. Matrikelnummer
  2. Nachname und
  3. im Anhang eine Kopie des Studierendenausweises

Telefonisch hierzu vorgetragene Bitten oder eine persönliche Meldung am Lehrstuhl können nicht bearbeitet werden. Wir bitten um Verständnis, dass eine Bearbeitungszeit von 2-3 Werktagen bis zum Erhalt der Datei entstehen kann.

Studierende nach alter Prüfungsordnung (StO 2015):
Die Abholung der analog abgegebenen Hausarbeiten, die nach StO2015 geschrieben wurden, ist unter Vorlage des Studierendenausweises zu folgenden Zeiten möglich:

Mittwoch, 29.11. von 10.00 – 12.00 und von 14.00-16.00 Uhr

Donnerstag, 30.11. von 14.00 – 16.00 Uhr

Montag – Mittwoch, 4.-6.12. von 10.00 – 12.00 Uhr


Frau Prof. Gössl im Redaktionsbeirat der ZKM

Frau Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl ist im Redaktionsbeirat der Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM). Informationen über den Redaktionsbeirat finden Sie hier.


Frau Prof. Dr. Gössl ist Mitglied im Deutschen Rat für IPR

Frau Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane) ist in den Deutschen Rat für Internationales Privatrecht gewählt worden. Nähere Informationen über den Deutschen Rat für IPR finden Sie hier.


Auszeichnung der DKJV für Frau Gabriela Niño Pedraza

Frau Gabriela Niño Pedraza, LL.M. (Münster) wurde am 6. Oktober 2023 mit dem Wissenschaftspreis der Deutsch-Kolumbianischen Juristenvereinigung (DKJV/ACAJ) für ihre 2022 angefertigte Masterarbeit zum Thema "Regulierungsstrukturen im Influencer Marketing - Ein Rechtsvergleich der kolumbianischen und deutschen Rechtsentwicklungen" ausgezeichnet.


Auszeichnung der Justiz NRW für Frau Dr. Bianca Scraback

Frau Dr. Bianca Scraback, LL.M. (UPenn) wurde als eine der fünf besten Jurist*innen der zweiten juristischen Staatsprüfung der Justiz in NRW im Jahr 2022 ausgezeichnet.
Die Pressemitteilung finden Sie hier.


Honorary Doctorate awarded to Professor Häcker

The University of Stockholm has awarded an honorary doctorate in law to Professor Birke Häcker in recognition of her contribution to international academic collaboration.

The award, which had already been announced in April, was formally bestowed during a grand ceremony at the Stockholm Stadshus on 29 September 2023. Click here for the official statement.


Ausgabe und Einsichtnahme Klausuren

Auskünfte zu den Noten per Mail oder Telefon sind grundsätzlich nicht  möglich!

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Klausurausgabe „BGB AT“  (Begründete Remonstration möglich per E-Mail an: sekretariat.goessl@jura.uni-bonn.de)

► Bitte halten Sie die vorgegebenen Termine ein -  eine Klausurausgabe kann auch durch Vertreter*in mit Vollmacht erfolgen!
► Zur Ausgabe der Klausur muss der Personalausweis und im Falle einer nicht-namentlich abgegebenen Klausur
      nur mit Matrikelnummer auch der Studierendenausweis vorgelegt werden.

  • Mittwoch, 4. Oktober, 11.00-13.00 Uhr in Hörsaal H (Juridicum)
  • Donnerstag, 5. Oktober, 09.00-10.00 und 11.30-13.00 Uhr in Hörsaal H (Juridicum) mit Klausurbesprechung
    durch Dr. Bianca Scraback, LL.M. (UPenn) und Fragerunde von 10.00-11.30 Uhr  
  • Dienstag, 10. Oktober, 09.00-11.00 Uhr im Sekretariat Institut IPR (Ostturm, 2. Etage, Zi. 2.019)  
  • Donnerstag, 12. Oktober, 09.-11.00 Uhr im Sekretariat Institut IPR (Ostturm, 2. Etage, Zi. 2.019)

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Einsichtnahmen

► Bitte halten Sie die vorgegebenen Termine ein -  die Einsichtnahme/Kopie kann auch durch Vertreter*in mit Vollmacht erfolgen! 
► Zur Einsichtnahme in die Klausur muss der Personalausweis und im Falle einer nicht-namentlichen abgegebenen Klausur
      nur mit Matrikelnummer auch der Studierenendausweis vorlegt werden.
►  Fotokopien sind vor Ort mit dem Smartphone möglich oder
      bei Hinterlegung des Personalausweises auch an den Fotokopiergeräten im Juristischen Seminar.

 „Internationales und Europäisches Zivilprozessrecht“,  Klausur vom 26.7.2023  
(Begründete Remonstration möglich per E-Mail an: sekretariat.goessl@jura.uni-bonn.de)

  • Montag, 9. Oktober und Dienstag, 10. Oktober  - jeweils zwischen 09.00-12:00 Uhr
    im Sekretariat Institut IPR (Ostturm, 2. Etage, Zi. 2.019)  

 „Einführung in das/Introduction to the Common Law“, Klausur vom 18.7.2023
(Begründete Remonstration möglich per E-Mail an: sekretariat.haecker@jura.uni-bonn.de)

  • Montag, 9. Oktober von 14.00-16.30 Uhr 
    im Sekretariat Institut IPR (Ostturm, 2. Etage, Zi. 2.019) 

"Einführung in das französische Recht", Klausur vom 2.8.2023
(Remonstration per E-Mail an: marionhodac@hotmail.com)
und "Einführung in das spanische Recht", Klausur vom 1.8.2023

  • Donnerstag, 12. Oktober von 09.00-12.00 Uhr 
    im Sekretariat Institut IPR (Ostturm, 2. Etage, Zi. 2.019

Projekt des European Law Institute (ELI) von Frau Prof. Dr. Gössl und Ilaria Pretelli

Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl hat mit Ilaria Pretelli ein neues Projekt des European Law Institute (ELI) gewonnen zum Thema "Foreseeable Amendments to the European Commission Proposal on the Recognition of Foreign Filiations". Weitere Informationen finden Sie hier.


Sachverhalt Hausarbeit BGB AT jetzt online verfügbar

Der Sachverhalt für die Anfängerhausarbeit im BGB AT bei Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl ist seit dem 1.8.2023 verfügbar. Der Sachverhalt ist sowohl hier als auch auf eCampus abrufbar.


Blog-Beitrag zur Webinar-Reihe "Analysing the EU Parenthood Proposal"

Zu der von Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl durchgeführten Webinar-Reihe "Analysing the EU Parenthood Proposal" ist auch ein Beitrag verfasst von Bernadette Boehl, Sophie Dannecker, Larissa Grundmann und Gabriela Nino Pedraza auf dem Blog der EAPIL erschienen. Den Blog-Beitrag finden Sie hier.


Präsentationen zur Webinar-Reihe "Analysing the EU Parenthood Proposal"

Die Präsentationen zur von Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl im Mai 2023 durchgeführten Webinar-Reihe sind nun online abrufbar.

Webinar 3.5.2023
Jens Scherpe: The EU Proposal on Parenthood: lessons from comparative and substantive law
Cristina González Beilfuss: What’s in it? Subject matter, scope and definitions

Webinar 10.5.2023
Susanne Gössl: The EU Proposal and primary EU law: a match made in heaven?
Tobias Helms: The law governing parenthood: are you my father?

Webinar 17.5.2023
Alina Tryfonidou: The mutual recognition of decisions under the EU Proposal: much ado about nothing?
Maria Caterina Baruffi: Who decides on parenthood? The rules of jurisdiction

Webinar 24.5.2023
Patrick Wautelet: Authentic documents and parenthood: between recognition and acceptance
Ilaria Pretelli: The European certificate of Parenthood: a passport for parents and children?


Tagungsband "Diskriminierungsfreie KI" erschienen

Der von Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl herausgegebene Tagungsband zu "Diskriminierungsfreie KI" ist am 10. Juli 2023 erschienen und open access hier abrufbar.


Prof. Dr. Birke Häcker wird neues Vorstandsmitglied der Studienstiftung

Am 26. Juni 2023 hat das Kuratorium der Studienstiftung des deutschen Volkes Prof. Dr. Birke Häcker neu in den Vorstand gewählt. Zur Pressemitteilung.


Prof. Dr. Birke Häcker hält Vortrag am High Court in London

Am 20. Juni 2023 hielt Prof. Dr. Birke Häcker am High Court in London einen Gastvortrag vor einem Publikum aus der englischen Richterschaft, Beratungspraxis und Wissenschaft. Geladen hatte der High Court zu einem hybriden Seminar/Webinar zum Thema „Unjust Enrichment in the Commercial Court“ unter dem Vorsitz von Lord Burrows, Richter am UK Supreme Court.

 In ihrem Vortrag besprach Prof. Dr. Häcker zwei kürzlich ergangene Entscheidungen zum englischen Bereicherungsrecht, nämlich Dargamo Holdings Ltd v Avonwick Holdings Ltd [2020] EWHC 1844 (Comm), [2021] EWCA Civ 1149, und School Facility Management (SFM) Ltd v Christ the King College [2020] EWHC 1118 (Comm), [2020] EWHC 1477 (Comm), [2021] EWCA Civ 1053. Sie unterzog die Urteile einer rechtsvergleichenden Analyse aus wissenschaftlicher Sicht und äußerte sich dabei kritisch gegenüber der konkreten Anwendung des Entreicherungseinwands im SFM-Fall.

 Zwei weitere Vorträge näherten sich den jüngeren bereicherungsrechtlichen Entwicklungen aus Sicht der Praxis (Vortrag von Anwalt Simon Salzedo KC, Brick Court Chambers) und von der Richterbank (Vortrag von Mr Justice Andrew Baker, Richter am Commercial Court innerhalb des High Court).


Veranstaltungshinweis: Vortrag zum Thema "Legal Transplants im Fokus der Rechtsvergleichung - Fluch oder Segen?"

Prof. Ádám Fuglinszky von der ELTE Universität Budapest wird am 12.06.2023 um 18.00 Uhr einen Vortrag zu dem Thema "Legal Transplants im Fokus der Rechtsvergleichung - Fluch oder Segen?" im Juridicum, Hörsaal F halten. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.


Interview bei Bayern 2 über den Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes

Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane) hat am 19.05.2023 ein Interview bei Bayern 2 über den Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes gegeben. Das Interview finden Sie hier, in der BR-Mediathek.


Webinar-Reihe "Analysing the EU Parenthood Proposal"

Frau Professor Dr. Susanne Lilian Gössl führt im Mai 2023 in Kooperation mit Prof. Cristina González Beilfuss (Universitat de Barcelona), Prof. Tobias Helms (Universität Marburg), Dr. Hab. Ilaria Pretelli (Institut Suisse de Droit Comparé) und Prof. Patrick Wautelet (Université de Liège) eine Webinar-Reihe zum Thema "Analysing the EU Parenthood Proposal - Many Questions and Some Tentative Answers" durch. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie hier.


Berufung in die Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin des Bundesgesundheitsministeriums

Frau Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl wurde in die Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin des Bundesgesundheitsministeriums berufen. Nähere Informationen finden Sie hier.


International Workshop on Default Rules in Private Law University of Oxford, 24 & 25 March 2023

In late March 2023, Professor Birke Häcker (Schlegel Chair in Civil Law, Common Law and Comparative Law at the University of Bonn, there Director of the Institute of International and Comparative Private Law) and Dr Johannes Ungerer (Erich Brost Lecturer in German Law and EU Law at the Institute of European and Comparative Law – IECL – of the University of Oxford) convened an international workshop on the topic of ‘Default Rules in Private Law’. The event was organised under the auspices of the IECL and held at Brasenose College, Oxford. Default rules are legal rules that apply where and insofar as nothing else has been agreed or provided by the relevant parties; in contrast to mandatory rules, the parties may derogate from default rules by making their own arrangements. The aim of the workshop was to explore default rules in various areas of private law and from a comparative perspective. It is envisaged that the proceedings will be published in a collective volume in due course.

Professor Birke Häcker set the scene with a comparative introduction to default rules. She outlined the idea behind the collaborative project and highlighted some of the recurring themes and questions to be addressed at the workshop. These included the nature and functions of default rules, the very different forms default rules can take, and on what they are – or ought to be – modelled. Methods and mechanisms of generating default rules were then discussed by Professor Florian Möslein (University of Marburg). His focus was on ‘digitizing defaults’ in the context of online platforms, which increasingly seek to set the rules for parties operating on the platforms by displacing the otherwise applicable legal defaults. Professor Alexander Hellgardt (University of Regensburg) addressed the regulatory dimension of default rules in more detail. He looked at both the burden of ‘opting out’ of defaults and the content of defaults as means of regulation in private law. Turning to the supranational level, Professor Jürgen Basedow (Emeritus Director at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law, Hamburg) considered the role of default rules for European integration and the EU Internal Market. More specifically, he discussed the relevance and purposes of default rules that exist in EU private law and whether the scope of such rules could usefully be increased. Taking the perspective of behavioural economics, Dr Geneviève Helleringer (IECL Lecturer in French Law and Business Law) subsequently presented on the importance of defaults in light of the bounded rationality of humans. She explored various biases which may affect decision-making and can be counteracted by suitably designed defaults. Changing the perspective to how the judiciary sees and deals with default rules, Lord Sales (Justice of the UK Supreme Court) offered insights on default rules in the Common Law. He shed light on substantive rules as well as precedent and demonstrated just how ubiquitous the phenomenon is and how many shades of meaning and forms of operation the ‘default rules’ mechanism can take. The subsequent discussion particularly benefited from contributions by two former Law Commissioners, Professor Jack Beatson (formerly Lord Justice of Appeal; Emeritus Professor, University of Cambridge) and Professor Hugh Beale (Emeritus Professor, University of Warwick), who juxtaposed the legislative perspective on the use and creation of default rules.

Investigating default rules in specific areas of private law, Professor John Cartwright (Emeritus Professor at the University of Oxford) discussed the nature and function of defaults in contract law. He shed light on the role of default rules for contracts in the Common Law tradition and for the various types of ‘special’ contracts in Civilian jurisdictions, using the example of France. Subsequently, Professor Simon Whittaker (University of Oxford) focused on consumer contracts, where default rules are in fact the exception since most of the rules are mandatory. Nonetheless, he explained that even within consumer contract law default rules played a number of different roles and explored this, inter alia, with respect to the scope and application of the law governing unfair contract terms. The great significance of default rules in the area of commercial and corporate finance law was addressed by Professor Louise Gullifer (University of Cambridge). She elucidated the sources, purposes, and design of default rules as they underpin, support and enhance the crucial role of private autonomy in the commercial context. Professor Gregor Christandl (University of Graz) dealt with defaults in succession law. Their relevance was highlighted mainly with regard to the rules on intestacy and the construction of wills. Professor Alan Bogg (University of Bristol) continued the discussion with his presentation on the nature and function of default rules in employment law. He discussed different trends regarding the role of defaults for employment contracts and more widely in connection with the transformation of the employment status we are witnessing at the moment. Turning to the law of civil procedure, Professor Giesela Rühl (Humboldt University Berlin) argued that one can often perceive supposedly mandatory rules in national civil procedure as defaults since party autonomy allows the parties to choose whether, where and how to litigate. On the other hand, she argued that in arbitration the flexibility provided by defaults appears increasingly limited. The closing presentation was delivered by co-convenor Dr Johannes Ungerer, who spoke on private international default rules. In the light of the complexity of cross-border cases, he addressed the relevance of defaults for both international uniform laws and the conflict of laws.

The convenors expressed – and would like to take this opportunity to reiterate – their gratitude to all participants for their papers and fruitful contributions to the discussion, to the IECL for generously supporting the event, and to Brasenose College for hosting it with characteristic warm hospitality. Two intense days of round-table discussions brought home to everybody how hugely important default rules are in academic debate and legal practice, yet how fiendishly complicated it can be to find their optimal design and mode of operation.


Neue Direktorin des Instituts für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung

Frau Prof. Dr. Birke Häcker, M.A. (Oxford) ist seit dem 1.1.2023 ebenfalls Direktorin des Instituts für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung sowie Inhaberin der Schlegel-Professur für Bürgerliches Recht, Common Law und Rechtsvergleichung. Anfragen können Sie gerne an birke.haecker@~@uni-bonn.de richten.


Neue Direktorin des Instituts für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung

Frau Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane) ist seit dem 1.8.2022 Direktorin des Instituts für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung. Anfragen können Sie gerne an sgoessl@~@uni-bonn.de richten.


Öffnungszeiten der Bibliothek

Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Bibliothek.


Prof. Matthias Lehmann has accepted a position at the University of Vienna

Prof. Matthias Lehmann has accepted a position at the University of Vienna beginning in the winter term 2020/2021. If you would like to contact him, please use the following e-mail address: matthias.lehmann@~@univie.ac.at. You can find the webpage of his new chair here.