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Lehre

 

Schwerpunktseminar „Restitution nationalsozialistischer Raubkunst“

 

Im Anschluss an die gemeinsam im WiSe 2021/2022 mit der Universität Tel Aviv veranstalteten und von TRA 4 geförderten Vorlesung „The Restitution of Nazi-Looted Art in Comparative Perspectives“ (https://www.jura.uni-bonn.de/professur-prof-dr-weller/lehre) bietet Prof. Weller im SoSe 2022 ein Schwerpunktseminar (Schwerpunkte 1, 3, 5) zum Thema „Restitution nationalsozialistischer Raubkunst“ an. Grundlagenfragen sowie aktuelle Entwicklungen und Restitutionsentscheidungen werden behandelt. Das Seminar wird als Blockseminar Ende des Sommersemesters stattfinden. Der genaue Termin wird noch bestimmt. Nähere Informationen und Gelegenheit zu Fragen werden am Mittwoch, den 26. Januar 2022, 18 Uhr s.t., via zoom, im Rahmen der Schwerpunktvorlesung „Kunsthandel – Kulturgutschutz“ gegeben. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Bitte melden Sie sich hierzu unter sekretariat.weller@~@jura.uni-bonn.de an.  

 

SPB Vorlesung Kunsthandel – Kulturgutschutz

WiSe 2021/2022

via Zoom

Mittwochs 18 bis 20 Uhr (s.t.), ab 13. Oktober 2021

Sprache: Deutsch/Englisch

Prüfung: Deutsch

Im Rahmen der Schwerpunktbereichsvorlesung “Kunsthandel - Kulturgutschutz” (Schwerpunkte 1, 3, 5)wird im kommenden Wintersemester 2021/2022 eine Kooperation mit der Hebräischen Universität Tel Aviv, Israel, stattfinden: Der gemeinsame ersten Teil bis zur Winterpause („Weihnachtsferien“) wird dabei einen Schwerpunkt auf die Restitution nationalsozialistischer Raubkunst legen. Dieser internationale Teil der Vorlesung wird Studierende und Lehrende aus Israel und Deutschland zusammenführen und findet deswegen in englischer Sprache statt. Grundlagen der Restitution nationalsozialistischer Raubkunst werden rechtsvergleichend dargestellt, streitige Fälle aus der Praxis werden mit dem Auditorium diskutiert und Gastdozent:innen aus aller Welt werden beitragen. Die rechtlichen Aspekte werden verzahnt mit den Herausforderungen der kunsthistorischen Provenienzforschung. Von israelischer Seite wird die Vorlesung von Frau Kollegin Prof. Dr. Leora Bilsky, Direktorin des Minerva Center for Human Rights, Buchmann Faculty of Law, Hebrew University of Tel Aviv, betreut. Die Kooperation mit der Universität Tel Aviv wird im Rahmen der Exzellenzinitiative der Universität Bonn gefördert (TRA 4 – Individuen, Institutionen, Gesellschaft). Die über die gemeinsame Vorlesung hinausreichende Kooperation mit der Universität Tel Aviv wird auf kunsthistorischer Seite von Frau Jun.-Prof. Dr. des. Ulrike Saß und Herrn Prof. Dr. Christoph Zuschlag, beide am hiesigen Kunsthistorisches Institut, mitgetragen.

Nach der Winterpause wird die Vorlesung für die deutschen Studierenden in deutscher Sprache fortgeführt und widmet sich dann anderen Themen des Kunsthandels- und Kulturgutschutzrechts.

Für die letzte Vorlesung am Mittwoch, den 2. Februar 2022, ist eine öffentliche, englischsprachige Konferenz mit der Universität Tel Aviv und einem internationalen Auditorium zu den Erfahrungen aus der gemeinsamen Vorlesung vorgesehen, die zugleich eine Veranstaltung des Bonner Gesprächskreises Kunst- und Kulturgutschutzrecht bilden wird.

Die Prüfung zur Vorlesung (Klausur) für die deutschen Studierenden wird in üblicher Form und in deutscher Sprache stattfinden.

Die Teilnehmerzahl für die Vorlesung ist auf 30 Studierende von deutscher Seite beschränkt. Anmeldungen zur Vorlesung bitte an sekretariat.weller@jura.uni-bonn.de.

Die Veranstaltung ist universitätsöffentlich (beschränktes Platzkontingent; Interessenbekundungen an: sekretariat.weller@jura.uni-bonn.de).

Informationsveranstaltung zur Vorlesung am 06.10.2021 um 18 Uhr via Zoom

Anmeldung dazu: sekretariat.weller@jura.uni-bonn.de

 Zur Ankündigung als PDF.