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Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Recht der Datenwirtschaft, des Datenschutzes, der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz

Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider ist seit dem 1. April 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Informations- und Datenrecht, der 2023 unbenannt wurde in Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Recht der Datenwirtschaft, des Datenschutzes, der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. Außerdem ist sie Direktorin des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht und verantwortet als Vorstandsvorsitzende außerdem die Forschungsstelle für Rechtsfragen neuer Technologien sowie Datenrecht (ForTech) e.V. Seit 2023 ist sie gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. med. Alexander Radbruch auch Gründungsvorstand des Zentrum für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT).

 

Aktuelles:

 

  • Arian Velis veranstaltete im Dezember 2023 zusammen mit Krisztina Mezey den Besuch einer mündlichen Verhandlung am Verwaltungsgericht Köln für die Arbeitsgemeinschaften im Verwaltungs-und Verwaltungsprozessrecht
  • Promotionsstipendium 2023/24: Die Kanzler Loschelder vergibt ein Promotionsstipendium. Informationen dazu finden Sie hier
  • Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass Frau Professor Specht-Riemenschneider Gutachten und Empfehlungsschreiben in der Regel lediglich für ihr aus Seminaren bekannte Bewerber*innen erstellt, die dort mindestens die Note vollbefriedigend erreicht haben. Studierende der unteren Semester kommen für Empfehlungsschreiben nur in Betracht, wenn sie sich in Vorlesungen durch besonders gute Mitarbeit und Noten ausgezeichnet haben und persönlich bekannt sind. Blindgutachten werden nicht ausgestellt. 
  • Auf Einladung des SPD Verbraucherforums in Berlin, hat Frau Prof. Louisa Specht-Riemenschneider am 09.10.2023 einen Vortrag mit dem Titel "Die Rolle der Verbraucherpolitik in der Transformation aus Sicht der Verbraucherforschung" gehalten. Die Powerpoint-Folien zum Vortrag finden Sie hier
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde in den Fachbeirat des MPI für Innovation und Wettbewerb für die Amtsperiode (bis Ende 2028) berufen
  • Das BMBF fördert das Drittmittelprojekt "Bridge-Up" von Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider.
  • Das BMBF fördert das Drittmittelprojekt "PRIME" von Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider.
  • Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider engagiert sich seit Juli 2023 als Kuratoriumsmitglied bei dem Verein Casa Hogar Deutschland e.V., insbesondere im Hinblick auf die strategische Ausrichtung des Vereins berät sie diesen auf Grundlage ihrer besonderen Sachkenntnisse in allen Angelegenheiten.
  • Arian Velis veranstaltete im Juni 2023 zusammen mit dem Lehrstuhl und seinen Arbeitsgemeinschaften einen Besuch einer mündlichen Verhandlung am Verwaltungsgericht Köln
  • Neuerscheinung: Handkommentar "Data Governance Act: DGA" von Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider und Prof. Dr. Moritz Hennemann.

    Für nähere Informationen zum Buch, hier gerne der Link: www.nomos-shop.de/isbn/978-3-8487-8340-3

  • In Folge 257 des Podcasts Einspruch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider mit Patrick Bahners und Stephan Klenner über die jüngste Entscheidung des BGH zur Auslistung von Google-Suchergebnissen (Urteil vom 23. Mai 2023 - VI ZR 476/18). Die Folge kann hier angehört werden. 
  • Die Gründungskommission des Dateninstituts unter Beteiligung von Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider hat ihre ersten Empfehlungen zum Aufbau eines Dateninstitutes auf dem Digitalgipfel am 09.12.2022 vorgelegt. Sie sind hier abrufbar.
  • Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde zur Vorsitzenden des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen beim BMUV gewählt. Der Sachverständigenrat wird das BMUV in Fragen der Verbraucherpolitik in den kommenden vier Jahren evidenzbasiert beraten. Mehr Informationen finden Sie hier.
  • Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider begleitet den Aufbau des neuen Dateninstituts unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und des Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Als Teil einer vierköpfigen Gründungskommission erarbeitet sie gemeinsam mit Nicole Büttner-Thiel (Gründerin/CEO Merantix Momentum, Vorstandsmitglied Bundesverband Deutsche Startups), Stefan Heumann (Vorstandsmitglied Stiftung Neue Verantwortung) und Katja Wilken (Chief Digital Officer, Leitung Abteilung C – Digitalisierung, Digitale Dienste, Statistisches Bundesamt) ein Konzept für das geplante Dateninstitut. “Hierbei wollen wir die Perspektive diverser Stakeholder einbeziehen und konkrete Bedarfe und Use Cases als Grundlage für die Ausrichtung und Organisationsstruktur des Dateninstituts identifizieren”. Das Dateninstitut soll die Datenverfügbarkeit und -nutzung in Deutschland verbessern. Für den Aufbau sieht der Haushalt 2022 1,7 Millionen Euro vor. Erste Zwischenergebnisse der Arbeiten der Gründungskommission werden auf dem Digital-Gipfel am 8./9. Dezember 2022 in Berlin vorgestellt. → Pressemitteilung des BMI zum Aufbau des Dateninstituts
  • Frau Dr. Anna K. Bernzen trat zum 1. Oktober 2022 eine Juniorprofessur (mit Tenure Track auf W 3) für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Regensburg an.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider - Der Entwurf des Data Act, MMR-Beilage 09/2022 - hier geht es zum Open Access Beitrag.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde als Mitglied in den Rat für Informationsinfrastrukturen (RFII) in seiner dritten Mandatsperiode (November 2022 bis Oktober 2026) berufen.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider - Datenschutzrecht als Verbraucherschutzrecht, Editorial Heft 7/2022 VuR - hier der Beitrag.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde von der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn in den Rat „Wissenschaftlicher Arbeitskreis für Regulierungsfragen“ berufen.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider - Ein Dateninstitut für Deutschland – fehlender Mosaikstein der Datenwirtschaft, Editorial MMR Heft 3/2022 - hier der Beitrag.
  • Frau Prof. Dr. Specht-Riemenschneider wurde in die Arbeitsgemeinschaft des Wissenschaftsrates "Sicherheit und Souveränität der Wissenschaft im digitalen Raum" berufen.
  • Unter Mitwirkung von Frau Prof. Dr. Specht-Riemenschneider startet das von der DFG geförderte internationale Forschungsprojekt From Smart Technologies to Smart Consumer Laws.
  • Frau Prof. Dr. Specht-Riemenschneider wird von Tagesspiegel-Background unter den wichtigsten Persönlichkeiten des Jahres 2021 im Bereich Digitalisierung und KI geführt.
  • Frau Prof. Dr. Specht-Riemenschneider hat auf dem Datentag der Stiftung Datenschutz am 03.11.2021 einen Vortrag zu den Potentialen von Datentreuhandstrukturen gehalten. Berichte finden Sie auf heise oder im Tagesspiegel. Fotos zur Veranstaltung sowie alle Vorträge und Diskussionen finden Sie auf der Website der Veranstaltung.
  • Bericht zur gemeinsamen Tagung "Forschungsdatenzugang gestalten" zusammen mit dem BMBF: Tagungsbericht und Präsentation jetzt abrufbar.
  • Frau Prof. Dr. Specht-Riemenschneider ist im Oktober 2021 in den "Fachkreis § 26 TTDSG" des BMWi berufen worden.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde im Oktober 2021 in die OECD Committee on Consumer Policy advisory group on dark patterns berufen.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde im September 2021 in den Gesamtvorstand der Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) gewählt.
  • Frau Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider wurde als Expertin zum Public hearing on AI and the Data Strategy des Europäischen Parlaments geladen. Das Programm finden Sie hier.
  • "Studie zur Regulierung eines privilegierten Zugangs zu Daten für Wissenschaft und Forschung durch die regulatorische Verankerung von Forschungsklauseln in den Sektoren Gesundheit, Online-Wirtschaft, Energie und Mobilität" im Auftrag des BMBF jetzt hier abrufbar. An English version of the executive summary and the policy recommendations is available here.
  • Gastbeitrag von Prof. Louisa Specht-Riemenschneider und Aline Blankertz in der FAZ erschienen; zur Frage: "Wie die Datentreuhand gelingen kann". Den Beitrag finden Sie hier.